StarkText Methode

Splitterfähiger Markentext: Die StarkText Methode überträgt Markenidentität auch auf kleinste Content-Einheiten.

KLIRR! ­– die klassische Coke-Flasche knallt mit voller Wucht gegen die Betonwand. Aus der Flasche sind viele kleine Bruchstücke geworden. Dennoch ist an beinahe jeder Scherbe die Marke wiederzuerkennen. Eine leicht grüne Färbung im Glas, die taillierte Form, Längsrillen, weißer Aufdruck, all das sagt deutlich „Coca-Cola“. Texte nach der StarkText Methode folgen diesem Beispiel für durchdringende Markenpräsenz. Denn Brands müssen im Web-Zeitalter auch in winzigen Informationseinheiten wie etwa Snippets Identität beweisen.

Durchdringende Markentypik, maximale Markenidentität.

In jeder Zeile, in jedem Satz atmet der Text den Geist der Marke. Worte, Satzbau und Stil aktivieren beim Leser exakt jenes emotionale Zielgebiet, aus dem die Relevanz der Marke entspringt. Jede Aussage ist Wirkung. Kein Moment ist austauschbar. Und verstärkt die Gewissheit, dass der Leser genau hier findet, was ihm die Marke verspricht. StarkText überträgt dabei das Konzept der „Splitterfähigen Marke®“ auf den Text-Content.

Guter Markentext glänzt auch in Kurzform.

Der Raum für Markeninszenierung ist manchmal nur 155 Zeichen groß. In einer Meta Description etwa. Ein Tweet, ein Post, ein Snippet bietet kaum mehr Platz. Dennoch gelingt Marken-getränkter Sprache auch dort ein prägnanter Auftritt. Weil sie auf Individualität setzt statt auf Standard-Repertoires. Warum sollte eine ausgeprägte Brand plötzlich klingen wie jede andere?

Der Motivations-Fit von StarkText: Emotionale Relevanz gemäß den 4 Grundmotivationen des Menschen

Spannende Versicherung? Zuverlässiges Bier?

Spüren Sie beim Lesen der Überschrift auch die Dissonanz im Kopf? Denn Erwartung und Versprechen harmonieren nicht. Gefragt ist emotionale Konsistenz, aus der Relevanz erwächst. Teil der StarkText-Methode ist es, über einen „Motivations-Fit“ größtmögliche Textrelevanz zu erzielen.

StarkText verortet daher jede Marke in einer Motivationsmatrix.

Sie bildet ab, welche zentrale Kundenmotivation die Marke anspricht. Aus dieser Erkenntnis ergibt sich ein spezifischer, markenharmonischer Wort-Pool. Diesen nutzt StarkText als Basis und gleicht ihn anschließend ab mit dem Corporate Wording bzw. Brand Wording, also den definierten Markenbegriffen.

„Das Gehirn trägt die Motive in sich, sie können nicht von außen hineingebracht werden. Gelingt die Anknüpfung an die Motive nicht, scheitert das Produkt, die Kommunikation oder beides. Denn ohne Motive gibt es kein Verhalten.“

Zugrundeliegende Motivsysteme:

  • Sicherheitssystem: Sicherheit, Geborgenheit, Risikovermeidung und Stabilität
  • Erregungssystem: Streben nach Abwechslung, Entdeckung von Neuem und Lernen neuer Fähigkeiten
  • Autonomiesystem: Streben nach Unabhängigkeit, nach Durchsetzung, nach Kontrolle und Macht.

Statussystem: Streben nach Aufmerksamkeit, Anerkennung, Reichtum, sozialer Bedeutung

StarkText Methode: Motivation nach N. Bischof, Autonomie, Erregung, Sicherheit, Status

Motivationsmatrix, basierend auf dem Zürcher Modell der sozialen Motivation von Psychologe Norbert Bischof.

Wirksamer als nur Keywords: SEO-emotional Writing von StarkText

Text für Marken und Unternehmen muss seine Stärken auch gegenüber Suchmaschinen beweisen. Dafür sorgen wir mit Tools basierend auf dem WDF*IDF-Prinzip. Und StarkText leistet noch mehr. Wir betten Keywords deshalb in markenspezifisches Storytelling ein, das den Leser emotional abholen. So erreichen Keywords ihr Ziel bei Google und gleichzeitig auch beim Publikum. Darüber hinaus lädt der emotionale Kontext allgemeine Keywords mit spezifischer Bedeutung auf. So vermittelt die „Sicherheit“ einer hochwertigen KFZ-Versicherung mehr Wert als die „Sicherheit“, die ein Billig-Anbieter verspricht.

StarkText Methode: Corporate Wording, Marke, Emotion, SEO

Prozedere Wortschatz-Definition:

  • Marke in Bedürfnis-Map verorten
  • Wortschatz identifizieren
  • Wortschatz assoziativ erweitern
  • Abgleich mit Corporate Wording / Brand Wording (Begriffe, die sich ergeben aus Markenwerten, Markenkern, Markenstory)

Grundlage der Motivationsidentifikation:

Grundmotive des Menschen

Das differenzierteste und am weitesten entwickelte Modell der menschlichen Motive ist das „Zürcher Modell der sozialen Motivation“ von Norbert Bischof. Darin werden drei zentrale, soziale Motivsysteme des Menschen definiert: Statussytem ;Mtoivation

  • Sicherheitssystem: Sicherheit, Geborgenheit, Risikovermeidung und Stabilität
  • Erregungssystem: Streben nach Abwechslung, Entdeckung von Neuem und Lernen neuer Fähigkeiten
  • Autonomiesystem: Streben nach Unabhängigkeit, nach Durchsetzung, nach Kontrolle und Macht.

 

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